Nun sind schon lange 20 Tage vergangen, dass Ernesto uns verlassen hat!!!! An jenem Sonntag auf der Intensivstation habe ich den ganzen Nachmittag seine Hand gehalten und seinen Arm gestreichelt, welches eines der wenigen Körperteile war, an dem keine Kabel und Schläuche angeschlossen waren. Während ich de Geräte beobachtete, sprach ich zu ihm in Gedanken, dass er gehen dürfte und ausruhen könnte. Und als wir um 10 Uhr nachts fast zi Hause angekommen waren, blieb sein Herz einfach stehen. Und es schien als sei meine Welt auch stehen geblieben!!!! Wer bin ich ohne ihn? 38 Jahre lang hiess es immer "wir". Selten blieb ich mal für ein paar Tage oder einige Wochen alleine zu Hause, ich habe es sogar genossen!!! Aber ich wusste immer, dass er bald nach Hause käme. Auch telefonierten wir immer und erzählten uns alle Kleinigkeiten, die den Tag über vorgefallen waren. Und nun?.................................
Es scheint, das ich im Unterbewusstsein darauf warte, dass das Telefon klingelt und er mir die letzten Neuigkeiten erzählt. Wenn ich am Tagesende nicht einschlafen kann, denke ich: es ist einfach nicht möglich!!! das kann nicht sein!!! ich kanns nicht glauben!!! wie kann das sein!!! ob es wirklich wahr ist???????
Da ich ihm nun nichts mehr erzählen kann, erzähl ich meine Gedanken einfach denen, die Lust haben sie zu lesen. Vielleicht kann ich dann endlich mal weinen!!!
Es scheint, das ich im Unterbewusstsein darauf warte, dass das Telefon klingelt und er mir die letzten Neuigkeiten erzählt. Wenn ich am Tagesende nicht einschlafen kann, denke ich: es ist einfach nicht möglich!!! das kann nicht sein!!! ich kanns nicht glauben!!! wie kann das sein!!! ob es wirklich wahr ist???????
Da ich ihm nun nichts mehr erzählen kann, erzähl ich meine Gedanken einfach denen, die Lust haben sie zu lesen. Vielleicht kann ich dann endlich mal weinen!!!
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